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Der Alaskan Malamute ist einer der ältesten und am meisten bewunderten Nordischen Schlittenhunde. Die Heimat dieser äußerst kraftvollen Arbeitshunde sind die Gebiete um den Kotzebue Sund. Man nimmt an, dass der Inuitstamm der Mahlemuts als erstes mit diesen Hunden den oberen Westen von Alaska besiedelten. Die Hunde zogen Nahrung, und alle Besitztümer der Eingeborenen. Die rauen Klimabedingungen der Arktis zwangen die Inuits häufig auf der Suche nach Fleisch große Entfernungen zurückzulegen. Zu jener Zeit war die Arktis eines jener Gebiete, in denen es sehr schwer war zu überleben. Der erbarmungslose Schnee, die eisigen Temperaturen und insbesondere der Mangel an Nahrung machte den Alaskan Malamute extrem wertvoll. Neben ihren Fähigkeiten, schwere Lasten auf lange Strecken durch Eis und Schnee zu transportieren, schätzte man sie auch wegen ihrer jagdlichen Eigenschaften.
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